unser LuxHaus
Sonntag, 19. Juli 2015
Freitag, 10. Juli 2015
Nibe Uplink - Das Heizungssystem von Morgen!
Gerne können Sie mich zu Thema Hausbau Fragen und mir eine E-Mail an info@unserluxhaus.de schicken. Ich freue mich auf Ihre Zuschriften sowie auch über Lob oder Kritik an meinem Blog.
Dienstag, 16. Juni 2015
BlowerDoor-Test bestanden

Nun
haben wir auch unseren BlowerDoor-Test abgeschlossen und bestanden.
Normalerweise wird dieser Test zwar noch vor der Übergabe des Hauses
abgeschlossen, aber bei uns hat es etwas länger gedauert. Jedoch ist der
BlowerDoor-Test auch nicht überlebensnotwendig, sondern mehr eine Überprüfung
zur Dichtheit des Hauses. Da unsere Wände durch das Nibe Heizungssystem quasi
durchlöchert sind, mussten wir diese zuerst verschließen. Dazu werden alle
Öffnungen mit speziellen Ballons verstopft, wie man auf den Bildern sehen kann.
Diese werden in den Frischluftventilen aufgepumpt um sie komplett hermetisch
abzudichten. Als nächsten Schritt, wird die komplette Fläche des Hauses auf
gemessen, welche bei unserem Haus letztendlich 206 m² entspricht. Natürlich
könnte man jetzt sagen, man habe ja Pläne des Hauses. Jedoch muss der
Raumnettowert ermittelt werden, um den Messwert nicht zu verfälschen. Am
schnellsten kann man diesen mit einem Lasermessgerät ermitteln. Anschließend
wird in der Haustür das Gerät aufgebaut, wie auf den Bildern zu sehen ist. Beim
BlowerDoor-Test wird ein Unterdruck im Haus erzeugt. Man misst dabei den
Druckabfall mittels zweier Sensoren. Ein Sensor befindet sich im Haus und einer
außerhalb. Je länger das Haus den künstlich erzeugten Unterdruck halten kann,
desto dichter ist es. Bei diesem Test kann man z.B. feststellen, ob es durch
Steckdosen, Dachbodenluke oder auch Fenster in das Haus zieht. Da es dabei zu
einem immensen Energieverlust kommen würde, welchen man nicht sofort aufspüren
könnte, ist ein BlowerDoor-Test unerlässlich. Nach gut zwei Stunden haben wir
diesen abgeschlossen und konnten uns über ein Ergebnis von 1,3 1/h freuen. Der
zulässige Wert liegt hier bei 1,5 1/h. Wie man auch an der Grafik sehen kann,
ist der Druckausgleich linear, was für eine vorbildliche Isolierung spricht. Dienstag, 9. Juni 2015
Terrassenplatten verlegen
Nun ist auch unsere Terrasse fertig und die letzten Terrassenplatten wurden verlegt. Nachdem die Folie aufgetragen wurde, haben wir bereits im vergangen Jahr angefangen, die Terrassenplatten schwimmend zu verlegen. Das schwimmende Verlegen macht ein Verfugen überflüssig und gewährleistet so das Abfließend des Regenwassers zwischen und unter den Steinen. Darüber hinaus können die Steine auch schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, sollte einer davon einen Schaden aufweisen. Bei der Gestaltung bzw. der Musterlegung ist man hier komplett frei und kann nach eigenen Wünschen vorgehen. Da am Rand ein schmaler Pfad übrig geblieben ist, kann hier ein Steinmetz Abhilfe schaffen. Vom Schneiden der Steine in Eigenregie rate ich tunlichst ab, da man ohne den richtigen Steinschneider die Steine nicht gerade geschnitten bekommt. Aber Alles in Allem lasse ich nun Bilder sprechen:
Sonntag, 19. April 2015
Energieverbrauch und Heizkosten des letzten Jahres
Nun
sind wir genau ein Jahr in unserem Haus und schauen mit Spannung auf die erste
Jahresbilanz des Stromverbrauches. Ich werte jede Woche einzeln aus, wie man in
der unteren Grafik sehen kann. So ist es uns auch möglich, mit einem Diagramm
fest zu stellen, wann mehr und wann weniger verbraucht wird. Im gesamten Haus
befinden sich LED Leuchtmittel und keinerlei konventionelle Lampen. Des
Weiteren haben wir alle Räume, bis auf 5, beheizt. Warum sollte man auch Räume
beheizen, wenn man diese nicht betritt oder nutzt. In unserem Haus sind es bis
auf die nicht geheizten Räume konstant 21°C - 22°C und durch die Be-
und Entlüftung ein wunderbar angenehmes Klima. Wir können jedem nur zu einer
Abluft Wärmepumpe mit Frischluftsystem raten, auch wenn diese in der
Anschaffung etwas preisintensiver ist. Hier sollte man überlegen, wie lange man
diese nutzt und ob es nicht die Mehrkosten wert ist. Für uns trifft das zu.
Aber nun lassen wir Zahlen sprechen.In der Tabelle sind die Verbräuche
Hochtarif (HT) und Niedertarief (NT) sowie die reinen Stromkosten, welche nicht
die Heizung betreffen aufgelistet. Das habe ich auch dahinter gleich in €
umgerechnet, anhand unserer Kilowattstunden-Preise. Insgesamt kamen wir auf
783,74 € reine Heizkosten und 452,31 € reine Stromkosten. Das ist schon
beachtlich für ein knapp 200m² großes Haus wie ich finde.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen, schreiben Sie mich an: info@unserluxhaus.de
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Sonntag, 23. November 2014
Fahrradhalter angebracht


Nachdem die Garage so langsam Gestalt angenommen hat, wurde es auch Zeit die Fahrräder entsprechend zu verstauen. Dazu haben wir uns diverse Möglichkeiten angeschaut und sind letztendlich bei Firma Kettler gelandet. Diese bietet ein System an, welches ein Verstauen der Fahrräder an der Wand ermöglicht und zudem noch für ein optisches Highlight sorgt. Aber hier sagen Bilder mehr als 1000 Worte ;).
Dienstag, 11. November 2014
Edelstahlleisten wurden angebracht


Heute war es soweit und ich konnte die Edelstahlleisten beim Metallbauer abholen. Ganze 4,50 m war die größte lang. Nur gut, dass der Metallbauer gleich bei uns um die Ecke seine Werkstatt hat, so konnte ich die größte tragen und musste keinen Transporter mieten. Bei mir zuhause angekommen, legte ich diese gleich auf die Kante vom Estrich, welcher dann die Schwelle zur Garage ist. Hintergrund hier ist, das die 90° Estrichkante nicht durch das Einfahren von Fahrzeugen zerstört werden soll. Somit ist ein sauberer Abschluss geschaffen. Ich habe mich für die Variante Edelstahl gebürstet entschieden (4cmx4cm), welche dem ganzen noch einen tollen Look verleiht. Da wir im Unterstand die gleichen Kanten haben, haben wir uns dazu entschieden diese auch mit derselben Kante zu versehen. Somit kann auch hier nichts kaputt gehen und wir haben einen sehr schönen Abschluss des Estrichs. Angebaut ist das ganze recht schnell, einfach die Leiste angelegt und dort wo die Löcher sind (möglichst nur an der unteren Seite die Löcher bohren lassen) mit einem Bleistift anzeichnen. Anschließend mit einem Steinbohrer die Löcher bohren und die Dübel darin versenken. Jetzt das ganze verschrauben und fertig ist die Kante. Aber Achtung, beim Bohren darauf achten, dass auch noch genug Estrich übrig ist damit die Schraube später gut halten kann. Zum Schluss habe ich die Kanten in Richtung Garage mit Silikon versehen, sodass auch hier kein Wasser unter die Kante laufen kann.
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