
Nachdem die Garage so
langsam Gestalt angenommen hat, wurde es auch Zeit die Fahrräder entsprechend
zu verstauen. Dazu haben wir uns diverse Möglichkeiten angeschaut und sind
letztendlich bei Firma Kettler gelandet. Diese bietet ein System an, welches
ein Verstauen der Fahrräder an der Wand ermöglicht und zudem noch für ein optisches
Highlight sorgt. Aber hier sagen Bilder mehr als 1000 Worte ;).

Heute war es soweit und
ich konnte die Edelstahlleisten beim Metallbauer abholen. Ganze 4,50 m war die größte lang. Nur gut, dass der
Metallbauer gleich bei uns um die Ecke seine Werkstatt
hat, so konnte ich die größte tragen und musste keinen Transporter mieten. Bei
mir zuhause angekommen, legte ich diese gleich
auf die Kante vom Estrich, welcher dann die
Schwelle zur Garage ist. Hintergrund hier ist, das die 90° Estrichkante nicht
durch das Einfahren von Fahrzeugen zerstört
werden soll. Somit ist
ein sauberer Abschluss geschaffen. Ich habe mich für die Variante
Edelstahl gebürstet entschieden (4cmx4cm),
welche dem ganzen noch einen tollen Look
verleiht. Da wir im Unterstand die gleichen Kanten haben, haben wir uns dazu
entschieden diese auch mit derselben Kante zu versehen. Somit kann auch hier nichts
kaputt gehen und wir haben einen sehr schönen Abschluss des Estrichs. Angebaut
ist das ganze recht schnell, einfach die Leiste angelegt und dort wo die Löcher
sind (möglichst nur an der unteren Seite die Löcher bohren lassen) mit
einem Bleistift anzeichnen. Anschließend mit einem Steinbohrer die Löcher bohren und die Dübel darin versenken. Jetzt das
ganze verschrauben und fertig ist die Kante. Aber Achtung, beim Bohren darauf
achten, dass
auch noch genug Estrich übrig ist damit die Schraube später gut halten kann.
Zum Schluss habe ich die Kanten in Richtung Garage mit Silikon versehen, sodass
auch hier kein Wasser unter die Kante laufen kann.


Nun
ist es endlich geschafft und die Garage erstrahlt in neuem Glanz. Die restlichen
Arbeiten haben sich noch mal etwas in die Länge gezogen, da man immer wieder
Trocknungsphasen hat, in denen man nichts machen kann. Und nicht zuletzt,
braucht man ja auch Zeit um die Arbeiten umzusetzen. Aber wie man auf den
Bildern sehen kann hat sich die Arbeit gelohnt und wir haben nun eine sehr
tolle Garage, die man auch mit einem nassen oder schmutzigen Auto befahren
kann, ohne dass man lästige Flecken hat. Dank des Lackes kann man auch
Ölflecken wunderbar beseitigen.
Wie ich ja schon
angekündigt habe, geht es nun an den Garagenbodenlack. Wir haben uns hier
bewusst für einen Garagenbodenlack entschieden, da dieser sauber, abwaschbar
und sehr widerstandsfähig ist. Der Anbieter Baufix macht es einem Laien dabei
sehr leicht und liefert alle wichtigen Komponenten mit. Als erstes habe ich den
vorhandenen Estrich abgekehrt und von grobem Schmutz befreit. Als nächstes
wurde der im Baufix Garagenbodenlack Set enthaltene Spezialreiniger geöffnet,
welcher wie eine Art Salz aussieht. Diesen füllt man in den mitgelieferten
Eimer und verrührt das Ganze mit Wasser. Sobald diese Flüssigkeit auf den Boden
auftrifft, wird sie kurzzeitig milchig und fängt an zu blubbern. Das erinnert
an Salzsäure. Aber keine Angst, es ist alles wie es sein soll und man bekommt
auch grobe Verschmutzung wie Reifenspuren und andere Ablagerungen damit sehr
gut weg (am besten Besen oder Schrubber verwenden). Anschließend kann ich eine Trocknungsphase von
24 Stunden nur empfehlen. Am nächsten Tag machte ich mich an das Auftragen der
Grundierschicht, welche unbedingt mit einer Velourrolle aufgetragen werden
sollte (keine herkömmliche Farbrolle verwenden). Nachdem man die Komponenten
vermischt hat, muss alles sehr schnell gehen, da die Harze sehr schnell
trocknen (60 min.). Die Grundierung sollte dann auch 12-24 Stunden aushärten.
Diese Zeit habe ich auch verstreichen lassen. Am nächsten Morgen sah der Boden
sehr matt und rau aus. Die erste Velourrolle konnte ich trotz einwickeln in
Folie auch gleich wegschmeißen. Mit neuer Rolle ging es dann mit der
Deckschicht ans Werk. Ich war erstaunt, wie schön diese Schicht zu verarbeiten
ist. Aber auch hier ist wieder Eile geboten, denn die Komponenten werden in 30 min.
hart und das merkt man auch bei der Verarbeitung. Ging es am Anfang noch recht
gut, wird es je länger man wartet, immer schwerer zu verarbeiten. Hierbei kommt
man dann auch schon gerne mal ins Schwitzen. Aber das macht das Heimwerken ja
auch letztendlich aus ;). Man soll nun einen Tag warten, bis man die Fläche
betreten kann und bis zu 7 Tagen um sie mechanisch (mit Auto) zu belasten.
Jetzt ist genau ein Tag vergangen und er Boden fühlt sich herrlich glatt und sauber
an. Man hat das Gefühl, als ob man auf einer Art Linoleum laufen würde. Ich bin
sehr begeistert! Des Weiteren habe ich mich dazu entschlossen, einen Sockel um
den Boden herum zu pinseln. Die daraus entstehende Fuge zwischen Wand und
Fußboden wird mit Silikon verschlossen. Um den Sockel so hinzubekommen zeichnet
man eine Markierung, wie in meinem Fall 10 cm, und klebt diese dann mit Tesa
Abdeckband ab. Anschließend kann es mit einem Pinsel bewaffnet an die feinen
Ecken gehen (hiermit würde ich auch immer anfangen). Der Sockel verschlingt die
meiste Zeit und kostet den meisten Schweiß, jedoch braucht man sich in diesem
Fall keine Sorgen mehr zu machen wenn im Winter der Schnee von den Radkästen
patscht. Somit haben wir eine kleine Wanne geschaffen, welche letztendlich
dafür sorgt, dass keinerlei Flüssigkeiten in unser Mauerwerk gelangen können.
Durch die Estrichneigung von 5cm, fließt das Wasser immer aus der Garage heraus
und sorgt für ein gutes Klima welches auch dem PKW zu Gute kommt.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen, schreiben
Sie mich an: info@unserluxhaus.de
Sie können mir auch einen Kommentar hinterlassen!


Nun haben wir auch eine
abgedichtete Terrasse, welche komplett umbaut ist und mit einer Art Gummimatte
ausgelegt wurde. An der Forderseite haben wir uns für eine Dachrinne
entschieden, da diese mehr Wasser aufnehmen kann als der, wie anfangs gedachte,
mittig angebrachte Abfluss, welche mittels eines Rohres durch die Garage
fließen sollte. Davon hat uns jedoch unser Klempner abgeraten, da diese Abflüsse
nur begrenzte Mengen Wasser aufnehmen können. Bei Starkregen kann es dann
passieren, dass eventuell Wasser seitlich der Terrasse, also letztendlich der
Hauswand, hinunter laufen würde. Außerdem haben wir uns dafür entschieden, eine
Wasserauffangklappe an der Dachrinne zu installieren. Mithilfe dieser konnten
wir gleich eine zweite Regentonne aufstellen, welche sich dank der
Terrassenfläche von 60m² auch bei schwachem Regen sehr schnell füllt. Wie man an den Bilder sehen kann, wurde ein
Aufbau an die Terrasse geschraubt. Dieser wurde mittels OSB-Platten und
anschließender Verkleidung durch Bleche realisiert. Somit haben wir eine
stimmig zur Fenster- und Türenfarbe passende Terrassenumrandung und sind, was
Regen angeht, auf der sicheren Seite. Da die darunter verarbeitete Folie wie
eine Schwimmbecken wirkt und das Wasser nach vorne zur Dachrinne ableitet,
werden wir auch bei Starkregen gegen jegliche Art von Feuchtigkeit geschützt
sein. Was jedoch noch fehlt sind die Terrassenplatten. Diese werden später mit Abstandshaltern
auf die Folie schwimmend aufgebracht. Das bedeutet man kann die Platten auch
anders verlegen, da diese nur auf der Terrasse liegen. Somit könnte man
scherzhaft gesagt sogar andere Muster legen, sollte man zwei verschiedene
Platten haben. Ob sich jemand diese Mühe jedoch machen möchte ist fraglich. Wir
jedoch sind sehr zufrieden mit unserer Lösung und freuen uns schon auf den
nächsten Sommer, welchen wir auf unserer Terrasse verbringen werden. Und wer
weiß, vielleicht ergattern wir ja im Winter preisgünstige Platten…
Nun
da so langsam alles trocken wird geht es an die Versiegelung des Estrichs in
der Garage, Werkstatt und im Unterstand. Nach langem recherchieren im Internet
habe ich mich für eine Garagenbodenlack -Variante der Firma Baufix entschieden.
Diese Basiert auf einem Harz welches nicht zu einer Spurrillenbildung der
Beschichtung bei schweren Autos führt. Des Weiteren ist darauf zu achten das im
Garagenbereich auf alle fälle immer ein für Garagenböden geeigneter anstrich
verwendet wird. Hintergrund hierfür sind Weichmacher in den Autoreifen. Diese
Greifen den Belag auf Dauer an und können diesen stark schädigen. Im
Garagenbodenlack Set der Firma Baufix ist alles drin was man benötigt um den
Boden vorher zu reinigen und einen Makellosen Anstrich zu erhalten. Sicherlich
muss man hier differenzieren, da es natürlich auf Fachfirmen gibt welche eine
solche Versiegelung anbieten. Diese ist sicher noch mal um einiges besser
jedoch möchte man ja nicht mit einem Gabelstapler in seiner Garage schwere
lasten transportieren. Für Den Werkstattbereich im hinteren teil der Garage
sowie im Unterstand welcher im freien ist, möchte ich Baufix Fußbodenlack verwenden.
Dieser besitzt nicht die Resistent gegen Weichmacher in Autoreifen jedoch ist
er bedeutend günstiger. In diesem Teil der Garage werden ohnehin nie Autos
stehen. Hier gilt wieder: Jeder muss für sich selbst entscheiden was einem
wichtig ist und wie viel Geld man hier zur Verfügung hat. Da der Estrich hierzu
komplett trocken sein muss werde ich noch gute 2-3 Wochen warten um die
Versiegelung zu beginnen.


Nachdem sich wieder etwas
länger nichts getan hat, haben wir nun unsere Terrasse in angriff genommen.
Diese hat mir ihren 60m² eine stolze Fläche. Dazu haben wir uns verschiedenste
Angebote eingeholt welche von 2.000 – 12.000 € reichen (nach oben wie immer
keine Grenzen). Natürlich ist jeder den man Fragt ein Fachmann und weis alles
besser. Hier können sich auch gerne mal die Meinungen von Fachkundigen
Handwerkern entzweien. Was nun gemacht wird ist folgendes. Estrich wird
aufgebracht mit einem Gefälle von 6cm auf 3cm über eine Länge von 6m. Mehr ist
leider nicht drin, da man eine Mindeststärke des Estrichs gewährleisten muss
jedoch unsere Aufbauhöhe begrenzt ist. Die Terrasse wird nachdem der Estrich
getrocknet ist, was in diesem Falle 10 Tage dauert mit einer Abdichtung und
einer Folie versehen. Auf diese kommen anschließend die Platten worauf man dann
später laufen oder sitzen kann. Heute ist jedoch erst einmal nur der Estrich gemacht
worden und wir haben im Zuge dessen gleich noch unsern Freisitz welche am Haus
unter der Terrasse ist mit Estrich auffüllen lassen. Leider konnte man das
damals nicht gleich mitmachen da die Temperaturen zu gering gewesen sind und
ein Freisitz nun mal im Freien ist. Mit dem übrig gebliebenen Material haben
wir gleich noch eine Bodenplatte für unsere vorübergehende Eingangstreppe
geschaffen. Jetzt warten wir auf das trocknen und freuen uns darauf nun bald
auf unserer Terrasse zu sitzen.

Nun ist es schon lange
her, dass wir den letzten Beitrag geschrieben haben. Da es in den vergangenen
Wochen sehr stressig, jedoch auch wunderschön war, haben wir alles in Bildern
zusammengefasst. Den Einzug haben wir hinter uns gebracht. Fast alles hat gut
geklappt. Natürlich kommt immer das ein oder andere dazu, sodass man mit einem
Haus nie so richtig fertig ist. Jedoch kann man sich auch an jeder Tätigkeit
erfreuen da man alles für sich und nicht für andere machen darf. Unser Resümee:
Wir würden immer wieder mit Luxhaus bauen! Wir können auch nur jeden Bauherren
raten, die Hauptarbeiten eine fachkundige Firma erledigen zu lassen. Die
meisten Bauherren überschätzen sich was ihre eigenen Fähigkeiten angeht und so
entstehen häufig Fehler im Haus, welche man sich immer wieder anschauen muss.
Sollten Sie fragen zum Bauobjekt haben so können Sie mir jederzeit gerne eine
E-Mail schicken. Gerne beantworte ich Ihre Fragen dazu. Schreiben Sie mich an:

Wie man sehen kann geht es mit großen Schritten
voran. Die Türen wurden im Erdgeschoss sowie im Dachgeschoss eingebaut. Die
edel gestalteten Türen fügen sich in das moderne Wohngeschehen wunderbar ein
und geben dem gesamten Haus einen zusätzlichen hauch von Luxus. Auch die
Bodenfliesen im Bad wurden verlegt, verfugt und mit Silikon an den Rändern
verdichtet. Selbst unser Dachboden hat nun endlich eine abschließbare Luke.
Einziger Wermutstropfen an diesem Tag ist die Nachricht, dass wir nun für
unsere Abwasserleitung tiefer in die Tasche greifen müssen als gedacht. Ganze
4.000€ stehen für die Anbindung dieser im Raum. Daher kann ich nur wieder jeden
Bauherren sagen, dass man für solch ungeplante Ausgaben unbedingt vorsorgen
sollte!!! Diese Ausgaben wird kein Architekt oder Bauleiter vor Beginn des
Hausbaues wissen oder sagen ;).

Nach
langem hin und her haben wir die Erde welche nach dem Aushub unseres Hauses
übrig geblieben ist, abtransportieren lassen. Wir dachten nicht das es so viel
sei, jedoch kamen am ende 25 LKW´s und doch 500 Tonnen zusammen. Wir freuen uns
jetzt jedoch sehr endlich etwas von unserem Garten sehen zu können, welcher uns
nun um einiges größer erscheint.

Heute
haben wir den Fußboden in unserem Dachboden eingezogen. Nachdem wir die Bretter
schon am Vortag aus den tiefen des Thüringer Waldes in einem Sägewerk in Asbach
bei Schmalkalden gekauft und in unserer Garage untergebracht hatten, ging es
nun daran diese zu verlegen. Wichtig und ein unbedingtes Muss ist, auf eine
gute Belüftung der darunter liegenden Dämmwolle zu achten. Diese sollte mit
einem gewissen Abstand wie auf den Bildern zu sehen zum darüber liegenden
Fußboden versehen sein. Grund hierfür ist, da man einen Temperaturunterschied
zwischen Haus und Dachboden (auch wenn dieser noch bis in den Giebel gedämmt
wird) hat. Die Folge wäre, es entsteht Kondenswasser welches bei einer nicht
ausreichenden Durchlüftung sehr schnell zu Schimmel führen kann. Man sollte
hier einen Abstand von 6cm zum Fußboden einhalten und das ganze an den Ecken
offen lassen, sodass eine Kaminzugbelüftung erreicht wird. Wir haben mit
unserer Arbeit um 10 Uhr begonnen und waren bereits um 16 Uhr damit fertig. Nun
können wir auf weitere 24 m² Stauraum zugreifen. Wir werden diesen jedoch noch
bis in den Giebel dämmen um eine noch bessere Wärmeisolierung zu erreichen.
Dies ist von Vorteil für alle Dinge die dort eingelagert werden. Da diese somit
einem gleich bleibendem Klima und nicht zu großen Temperaturunterschieden
welche zwischen Tag und Nacht herrschen ausgesetzt sind. Die Dämmwolle hierfür
wurde bereits von Luxhaus angeliefert und sogleich von uns auf den neu gewonnen
Boden verstaut, nun können die Handwerker diese verarbeiten.




Im vergangenen Monat hat
sich einiges an unserem Haus getan. Wie man sehen kann ist unsere Heizung nun
eingebaut und verrichtet ihren Dienst sehr gut, auch wenn das Lüftungssystem
wegen des Baustaubes noch ausgeschaltet bleibt. Wir haben die Phase des Estrich
Trocknens fast überstanden ;). Jedoch haben wir schon über 5.000 kw/h für diese
Phase verbraucht und ein Ende ist noch nicht in sicht. Leider, da es immer noch
eine Restfeuchte im Boden gibt können noch keine Bodenbeläge aufgebracht
werden, da diese den Boden versiegeln. Auch hier heißt es also wieder Geduld
aufzubringen. Es sind schon 7 Woche seit Einfüllung des Estrichs ins Land
gegangen. Oberflächlich hätten wir schon nach drei bis vier Wochen schwören
können, dass er so gut wie trocken ist. Jedoch braucht der Estrich wohl doch
länger als gedacht, denn eine Feuchtigkeitsmessung hat das Gegenteil bewiesen.
Zumindest unser Bad ist, was die
Wandfliesen angeht, in dieser Woche fertig geworden. Wir sind sehr begeistert,
wie der Raum nun wirkt. Einfach wunderschön und wohnlich. Auch die Wände im
gesamten Haus sind nun gespachtelt und können Tapeziert werden. Aber auch hier
muss die Trocknung des Estrichs erst vorüber sein, da sich sonst Tapeten wegen
der großen Hitze (alles über 25°C) von den Wänden lösen würden. In der
vergangenen Woche habe ich außerdem die Garage sowie die Speisekammer komplett
mit weißer Farbe gepinselt- was die Räume schon um einiges heller macht. Nächste
Woche wird dann endlich auch die überschüssige Erde im Garten abtransportiert. So
erhält Stück für Stück auch das Außengelände ein Gesicht. Alles in Allem gibt
es noch viel zu tun (Tapezieren, Malern, Kellertreppe einsetzen, Bodenbeläge
legen, Türen einbauen…). Wir hoffen jedoch bald einziehen zu können. Estrich
bitte trockne…;)